Bowen-NST

Neurostrukturelle Integrationstechnik

nach Bowen

 

Neurostrukturelle Integrationstechnik nach Bowen © contrastwerkstatt – fotolia.comDie Neurostrukturelle Integrationstechnik (NST) nach Bowen ist eine grundsätzlich sanfte Methode, welche die angeborene Heilenergie des Körpers aktiviert.

Das Hauptziel dieser ganzheitlichen Behandlungsform ist die Regeneration des Körpers als Ganzes.

Bei dieser professionelle Methode, werden genaue, spezifische Griffe und Griffreihenfolgen, in einer sehr speziellen und systematischen Weise ausgeführt. Ruheperioden erlauben dem Körper zu antworten.

Beim Prozess der Neueinstellung (resetting) versucht der Körper, zu seiner optimal strukturellen Position zurückzukehren und setzt dabei ungeheure korrigierende Energieflüsse in Bewegung.
Dadurch kommt es zu einer Neueinstellung des ganzen Körpers, und die natürliche Selbstregulation des Körpers kann einsetzen.

Die Integrationstechnik kann ohne Bedenken bei einer Vielzahl von Beschwerden und bei allen Altersgruppen, einschließlich Neugeborener (z. B. bei häufigem Erbrechen) und älterer Menschen, angewendet werden.
Gewöhnlich sind nach der ersten Behandlung tiefgreifende Verbesserungen spürbar.
Langanhaltende, spürbare Erfolge werden im Allgemeinen nach 2 bis 3 Sitzungen erzielt.

Da der beschriebene „Entwirrungsprozess“ von wenigen Minuten bis zu sieben Tagen dauern kann, empfiehlt sich zwischen den beiden ersten Behandlungen ein Abstand von einer Woche. In dieser Zeit sollten keine anderen (Körper)-Therapien durchgeführt werden, um den Regulationsprozess nicht zu stören.
Die Methode kommt aus Australien und hat dort den Ruf auch noch dort zu wirken „wo sonst nichts hilft.“

Die Neurostrukturelle Integrationstechnik, NST, wurde vom australischen Therapeuten Michael J. Nixon-Livy, auf der Basis von Bowens Lebenswerk, in den Jahren von 1991 -1995 entwickelt und wird heute von ihm weltweit gelehrt.

 

Anwendungsgebiete:

  • Beschwerden des gesamten Bewegungsapparates
  • Rückenbeschwerden, wie Becken- Lendenwirbel- und Brustwirbelprobleme
  • Schulter- und Armprobleme
  • Rheuma
  • Arthritis
  • Bewegungseinschränkungen und Fibromyalgie
  • Unfall- und Sportverletzungen
  • Kiefergelenks-, Zahn- und Sehprobleme
  • Kopfschmerzen, einschließlich Migräne
  • Verspannungen im Nacken einschließlich Schleudertrauma
  • Verdauungs- und Darmbeschwerden
  • Asthma und andere Probleme der Atemwege
  • Menstruationsprobleme
  • Probleme der Geschlechtsorgane und in der Menopause
  • akute und chronische Müdigkeit
  • Stress
  • emotionale Belastungen
  • Depressionen

 

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